Heizungstechnik

Heizungstechnik

Unser Fachbereich Heizungstechnik bietet Ihnen das gesamte Spektrum von Beratung, Planung, Montage und Wartung für folgende Einsatzgebiete:

 

  • Gas- und Ölzentralheizungen für Wohn- und Geschäftshäuser
  • Brennwerttechnik
  • Fußboden- und Wandflächenheizungen
  • Regelungstechnik für Heizungs- und Warmwasseranlagen
  • Energieverbrauchssenkung durch Anlagenoptimierung
  • Einzelraumtemperaturregelung und Heizkurvenadaption
  • Flüssiggas- und Ölversorgungsanlagen
  • Umstellung vorhandener Warmwasserheizungen auf Öl, Gas oder Solarenergie

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Mai 2010 um 09:06 Uhr
 

Solartechnik

Unser Fachbereich Solartechnik bietet Ihnen das gesamte Spektrum von Beratung, Planung, Montage und Wartung für folgende Einsatzgebiete:

 

  • Solarwärmeanlagen für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung in Wohn- und Geschäftshäusern jeder Art und Größe
  • Solare Warmwasserbereitung mit und ohne konventionelle Heizungsunterstützung
  • Einbindung von Solarwärmeanlagen in vorhandene Heizungssysteme
  • Solarabsorberanlagen für Freibäder und Hallenbäder
  • Solarstromanlagen für die Einspeisung in das öffentliche Stromnetz
  • Mobile und stationäre Solarstromanlagen im Inselbetrieb
  • Fernüberwachung und Leistungsanzeigen für Solarwärme- und Solarstromanlagen

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Mai 2010 um 16:31 Uhr
 

Brennwert Öl/Gas

Öl - ein Energieträger mit Zukunft

Wer auf den Energieträger Öl setzt, weiß dessen Vorteile zu schätzen. Die Unabhängigkeit des eigenen Energievorrats und die Freiheit, Menge und Zeitpunkt des Energiekaufs selbst zu bestimmen, sind nur zwei Beispiele für die Stärken des Heizöls.

Das stärkste Argument für Öl ist jedoch die Kostenbilanz: trotz der jüngsten Preissteigerungen bleibt die Ölheizung eine der kostengünstigsten Möglichkeiten, höchsten Wohnkomfort in Haus und Wohnung zu bringen. Erdgas zum Beispiel war in den vergangenen 20 Jahren im Schnitt jährlich 30% teurer als Heizöl.

Wärmetauscherkonzept

Die hochmoderne Öl-Brennwerttechnik sorgt dafür, dass die im Abgas enthaltene Energie dem Wärme- und Warmwasserkreislauf nahezu komplett wieder zugeführt wird. Realisiert wird dies durch das entwickelte Wärmetauscherkonzept. Dabei strömt das Abgas erst durch die warmen und dann durch die kalten Bereiche des Heizkessels. Durch die große Oberfläche des hochwertigen Edelstahlwärmetauschers und die Temperaturbeschichtung wird so auch noch der letzte Rest Wärme aus dem Abgas genutzt.

Blaubrennertechnologie

Gemeinsam mit der effizienten Verbrennung durch Blaubrennertechnologie und einer hochwertigen, witterungsgeführten Regelung werden so Maßstäbe im sparsamen Energieverbrauch gesetzt. Und Sie müssen nichts weiter tun, als sich künftig über niedrigere Heizkosten zu freuen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Mai 2010 um 09:36 Uhr
 

Wärmepumpen

Ökologisch und sparsam – moderne Technik für modernen Wohnkomfort
Moderne Wärmepumpentechnik ist eine der sparsamsten, effektivsten und gleichzeitig umweltschonendsten Möglichkeiten, die Wärmeversorgung von Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhäusern sicherzustellen. Hier erfahren Sie z. B., mit welchem Prinzip eine Wärmepumpe den natürlichen Energiequellen – Erde, Wasser oder Luft – Wärme entzieht, was Sie bei der Installation beachten sollten und wie Sie eine Wärmepumpe auch zum Kühlen Ihres Hauses nutzen können:

So funktioniert eine Wärmepumpe

Verdampfen, verdichten, verflüssigen und entspannen – der Kreisprozess einer Wärmepumpe durchläuft permanent diese vier Schritte: Im ersten Schritt entzieht ein Verdampfer der Umgebung Wärme, wobei das enthaltende Kältemittel in einen gasförmigen Zustand wechselt. Der entstandene Dampf wird anschließend mithilfe eines Kompressors verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau gebracht. Im dritten Schritt gibt das heiße Gas seine Wärme im Verflüssiger an das Heizungssystem ab und wird somit flüssig. Schließlich baut ein Entspannungsventil den Überdruck ab, so dass das Kältemittel wieder Umweltwärme aufnehmen und der Prozess von vorne beginnen kann.

Zum Transport von Umweltenergie dient Kältemittel, welches ständig zwischen den einzelnen Schritten des Kreisprozesses wechselt. Während es verdampft, nimmt es Energie auf, die es im flüssigen Zustand wieder abgibt.

Erschließen Sie Ihre eigene Energiequelle.

Erdreich, Grundwasser oder Außenluft – welche Energiequelle Sie am besten nutzen, hängt von der Lage und der Beschaffenheit Ihres Grundstücks ab. Ihr Team von Biebuschin Stemwede berät Sie gerne!

Erdwärme:
Entscheiden Sie sich für Erdwärme, werden je nach Platzverhältnissen und Bodenbeschaffenheit unterschiedliche Kollektoren oder eine Erdsonde eingesetzt. Dabei arbeitet ein Erdkollektor horizontal in 1,2 bis 1,5 Meter Tiefe; eine Erdsonde wird senkrecht in den Boden eingelassen.

Grundwasser:
Sie können über einen Saug- und Schluckbrunnen Energie aus dem Grundwasser gewinnen, sofern sich Ihr Grundstück dafür eignet.

Außenluft:
Die Außenluft nutzen Sie über Ventilatorensysteme, die Luft ansaugen und abgekühlt wieder ins Freie abgeben.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Mai 2010 um 08:54 Uhr
 

Solares Heizen

Die Sonne liefert tagtäglich Energie in unerschöpflicher Menge – frei Haus und ohne jeglichen Schadstoffausstoß. Mit passender (Solar-)Technik nutzen Sie diese Energie für warmes Wasser und komfortable Wohnwärme. Informieren Sie sich hier wie eine Solaranlage funktioniert, was Sie bei der Planung Ihrer Anlage beachten sollten und welche staatlichen Förderungen Sie beanspruchen können:

Eine Solaranlage arbeitet im Prinzip wie ein in der Sonne liegender Gartenschlauch: Die Sonne erwärmt über den Absorber im Kollektor die darin zirkulierende Solarflüssigkeit. Diese wird über eine Umwälzpumpe zum unteren Wärmetauscher des Solarspeichers transportiert. Hier erfolgt die Übergabe der Wärmeenergie an das Trinkwasser im Speicher. Reicht die Sonneneinstrahlung zur Erwärmung des Trinkwassers nicht aus, heizt z. B. ein konventionelles Heizsystem im Speicher auf die gewünschte Solltemperatur nach. Die Anlagen leisten im Jahresschnitt einen Deckungsgrad von ca. 60% des Trinkwasserbedarfs.

So nutzen Sie die solare Wohnwärme

Solaranlagen können nicht nur zur Trinkwassererwärmung, sondern zusätzlich zur Heizungsunterstützung genutzt werden: Dabei erwärmt die Sonne über einen Absorber im Kollektor die darin zirkulierende Solarflüssigkeit. Diese wird über eine Umwälzpumpe in der Solarstation zum Speicher transportiert. Die Wärmespeicherung erfolgt über einen Kombispeicher, einen Pufferspeicher in Kombination mit einer Trinkwasserstation oder einen bivalenten Speicher mit Pufferspeicher.

Die Einbindung in das Heizsystem wird in der Regel über eine Rücklaufanhebung des Heizkreises realisiert. Die Anlagen leisten üblicherweise einen solaren Deckungsgrad von ca. 25 – 30%.

Staatliche Förderungen

Alle heizungsbaulichen Maßnahmen, die die Umwelt entlasten und Energie sparen, werden von Bund, Ländern oder Kommunen bezuschusst. Dies gilt für regenerative Energien sogar in besonderem Maße. Deswegen lohnt sich gerade bei Solaranlagen schnelles Handeln: So erhalten Sie z. B. aktuell vom Bund für eine Anlage zur solaren Warmwasserbereitung mindestens 410 € pro Anlage und darüber hinaus 60 € für jeden weiteren Quadratmeter Bruttokollektorfläche bei solarer Warmwasserbereitung. Bei solarer Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung werden Sie bis 40m2 Kollektorfläche mit 105 € pro m2. Größere Anlagen werden mit 45 € je angefangenem m² Bruttokollektorfläche gefördert (Stand 30.04.2010). Die aktuellsten Förderungen entnehmen Sie den Informationen auf www.bafa.de .

Darüber hinaus bietet Ihnen das KfW Kreditprogramm zinsgünstige Darlehen, die auf 20 Jahre festgeschrieben sind, sofern Sie Ihr altes Heizgerät gegen eine Solaranlage austauschen. Die Antragsformulare erhalten Sie bei Ihrer Hausbank.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Mai 2010 um 14:52 Uhr
 


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